Liebes Instagram, ich hasse dich. Du sorgst dafür, dass sich Frauen für ein Selfie schminken, obwohl sie den Tag am liebsten im Bett verbringen würden. Du bist der Grund, warum Essen kalt wird, schließlich muss es erst noch im richtigen Winkel abgelichtet werden. Deinetwegen stellen sich Menschen den Wecker früher, um zur besten Uhrzeit zu posten. Du sorgst für genervte Blicke von Freunden, weil die Latte Art im Cappuccino erst mal fotografiert werden muss, bevor man gemeinsam trinken kann.

Das Instagram-Leben

Es ist verrückt, in welche Richtung sich die Instagram-Welt in den letzten Jahren entwickelt hat. Heute gibt es extra Apps, die dem Instagrammer schon vor dem Posten zeigen, ob sein neues Bild farblich und stilistisch in seinen Feed passt – wenn das nicht der Fall ist, muss eben ein anderes Foto her. Heute gibt es Blogger, die Stunden damit verbringen, die Fotos anderer zu liken, nur um mehr Likes zurückzubekommen. Oder sie beschäftigen Mini-Jobber, die diese Aufgabe übernehmen – kein Witz. Sogenannte Flatlays, die Produkte aus der Vogelperspektive zeigen, werden an einem Tag in der Woche im Akkord geschossen und dann über mehrere Tage verteilt gepostet.

Ist es wirklich das, was wir auf Instagram sehen wollen? Bilder, die am Fließband produziert wurden? Die wahrscheinlich schon mehrere Wochen alt sind und aus einem Ordner namens „Bilder für Instagram“ stammen? Sogenannte „Throwback Thursdays“ oder „Flashback Fridays“ geben dem Ganzen einen offiziellen Rahmen: Von schönen Urlaubsbildern zehrt der durchschnittliche Instagrammer noch Wochen, Monate, sogar Jahre später. Schließlich will die Community bei Laune gehalten werden, braucht jeden Tag mindestens ein Bild, wenn nicht sogar zwei oder drei, um das Interesse nicht zu verlieren – und das sollen keine dunklen, unscharfen Schnappschüsse sein, sondern am besten Bilder vom Profi-Fotografen, die trotzdem wie aus dem Leben gegriffen wirken.

„Wirklich ,Spaß’ macht die App schon lange nicht mehr“, schreibt Bloggerin Sarah vor kurzem auf Josieloves.de – und ich frage mich, wie diese App so groß werden konnte, wenn sie doch so viel Unmut schürt.

Müssen auf Instagram wirklich alle Produktbilder den immergleichen Marmor-Hintergrund haben? Und ist es uns dabei egal, ob es sich wirklich um einen Marmorboden handelt oder nur um eine Folie, die auf ein 1×1 m großes Brett gezogen wurde? Ist es uns egal, ob die Produkte, die gezeigt werden, tatsächliche „Lieblinge der Woche“ sind – oder einfach nur irgendwelche Produkte von irgendwelchen Agenturen, die bei der Stange gehalten werden müssen?

Ich hatte meinen Instagram-Account, noch bevor ich eine Facebook-Page für meinen Blog erstellt habe. Mal sehen, was da so los ist, dachte ich mir damals, als Instagram in Deutschland erst langsam im Kommen war. Ich postete aus Unwissenheit noch ohne Hashtags und bekam höchstens eine Handvoll Likes. Weil trotzdem mit jedem neuen Bild die Follower-Zahl stieg, war ich motiviert, den Account fortzuführen. Bis meine kleine, feine Community bei etwa 500 Followern stagnierte – und ich zudem feststellte: Instagram hat rein gar nichts mit meinem Blog zu tun.

Wahrscheinlich kann ich auch heute noch an einer Hand abzählen, wie viele Besucher jeden Monat von Instagram auf meinen Blog gelangen. Die Gründe: Erstens sind Instagram-Fans einfach nicht unbedingt auch Fans von Blogs. Zweitens spricht der Großteil der Instagram-Community Englisch, mein Blog ist aber auf Deutsch. Und drittens besteht durch die fehlende Möglichkeit, Links zu setzen, eben kaum eine Verknüpfung zum Blog.

Das Blogger-Problem

Die Folge dieser Trennung: Es gibt zahlreiche Blogs, auf denen kaum gepostet und kommentiert wird, dabei hat der Blogger zehntausende Fans auf Instagram. Und andersrum gibt es tolle Blogs mit einer großen Leserschaft, die aber kaum Instagram-Follower haben. Im Prinzip wäre das alles absolut kein Problem – jeder Plattform seine Community. Kein Grund, sich zu ärgern … wenn es da nicht Agenturen und Unternehmen gebe, die von der Größe des Instagram-Accounts auf die Relevanz des Blogs schließen und Blogger nur dann als mögliche Kooperationspartner in Betracht ziehen, wenn sie eine bestimmte Anzahl von Instagram-Followern haben.

Da können auf dem Blog noch so viele Leser vorbeischauen, wer „nur“ 500 Fans auf Instagram hat, wird müde belächelt. Selbst wenn es um eine Kooperation geht, die nur auf dem Blog stattfinden soll. Eine absurde Verknüpfung zweier Plattformen, die einfach kaum zusammenhängen.

Und abgesehen davon: Sind 500 echte Follower nicht besser als 10.000 gekaufte, frage ich mich … „Man kann Follower kaufen?“, entgegnet die Inhaberin einer PR-Agentur verblüfft, als wir über das Thema Instagram sprechen. Ich bin überrascht. Gerade sie sollte sich doch von Berufs wegen mit sozialen Plattformen auskennen. Auch dass Instagram – schon allein aufgrund der fehlenden Verlinkungen – rein gar nichts mit dem eigenen Blog zu tun hat, verwundert die Dame.

Ich als Bloggger bin frustriert. Vielen Agenturen geht es mittlerweile nur noch um die nüchterne Zahl, die bei Instagram vor dem Wort „Abonnenten“ prangt. Der Blog kann dabei gerne „tot“ sein, Hauptsache die Zahl der Instagram-Follower ist eindrucksvoll groß.

Wenn ich meinen Lesern weiterhin spannende Kooperationen bieten möchte, muss ich da wohl oder übel mithalten, denke ich … Ich fange an, täglich zu posten, durchstöbere meine Foto-Ordner nach schönen, zeitlosen Bildern, die ich in regelmäßigen Abständen posten kann, versuche mich immer wieder an einer Art „Post-Plan“, den ich aber nie länger als zwei Tage durchhalte. Ich lade mir Apps herunter, mit denen ich meine Bilder mit zusätzlichen Filtern bearbeiten kann, entscheide mich für einen bestimmten Look für einen einheitlichen Feed – und weil mir Instagram damit nur noch weniger Spaß macht, kaufe ich mir schließlich Follower.

 

instagram02

 

Ja, man kann Follower kaufen, das funktioniert – zumindest für eine Weile. Es ist kein Geheimnis mehr – und auch keine Seltenheit. Auf der Webseite, auf der ich lande, kann ich wählen zwischen 100, 500, 1000 oder 5000 Followern. Es dauert nicht mal eine Stunde, bis meine Abonnentenzahl dementsprechend angestiegen ist. Ich bin positiv überrascht, dass das so reibungslos funktioniert. Als ich mit anderen Bloggern darüber spreche, wird schnell klar: Follower kaufen, das hat fast jeder schon mal gemacht – im kleinen oder großen Rahmen.

Und jetzt?

Macht das instagrammen mit so vielen Followern mehr Spaß? Natürlich nicht. Hinter den gekauften Profilen stecken schließlich keine Personen, die sich ernsthaft für meinen Instagram-Account interessieren, geschweige denn für meinen Blog. Instagram ist damit noch sinnloser geworden.

Andererseits zeigen ein paar Agenturen auf einmal größeres Interesse. Auch wenn sich die Qualität meines Blogs weder verbessert noch verschlechtert hat und meine Blogleserzahl nicht ganz so rasant gestiegen ist wie meine Instagram-Abos, ist mein Blog für bestimmte Kooperationspartner auf einmal wichtiger geworden – nur weil ich auf einer anderen Plattform, die absolut nichts mit meinem Blog zu tun hat, so und so viele vermeintliche Fans habe. Was eine simple Zahl so alles bewirken kann …

Mittlerweile sind die meisten hinzugekauften Follower wieder verschwunden – etwa zwei Monate später. Instagram ist eben auch nicht blöd und reinigt seine Plattform regelmäßig von Fake-Accounts. Obwohl das bedeutet, dass ich ein paar Euro in den Sand gesetzt habe, bin ich nicht unbedingt traurig darüber, dass mein Account wieder geschrumpft ist – weil mir die große Follower-Zahl nicht so viel bedeutet hat, wie ich gedacht hätte – und das ein ganz gutes Learning ist. Man kann sich eben nicht selbst bescheißen.

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38 comments

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Was für ein ehrlicher Post! Über Instagram denke ich auch nach. ich wollte mir auch einen Account machen. :-*

viele liebe Grüße
Melanie / http://www.goldzeitblog.blogspot.de

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Liebe Melanie, ich hoffe, dass du Spaß an Instagram findest, wenn du dich für einen Account entscheidest. Allerdings raubt die Plattform ganz schön viel Zeit, wenn man das Instagram-Profil konsequent pflegen möchte. Zeit, die dann leider für den Blog fehlt …

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Ein sehr guter Post liebe Annie! Obwohl ich instagram mag, stimme ich Dir in vielem zu. Es hat tatsächlich mit meinem Blog auch nichts zu tun, es nimmt mir jedoch die Zeit, mich um den Blog zu kümmern. Gerade mache ich eine Pause, mal sehen wie es weiter geht, anders auf jeden Fall. Beiden Medien gerecht zu werden, erlaubt ein Vollzeitjob „nebenher“ nicht.
Instagram ist für mich eher ein Schwätzchen mit Bekannten, mit Bildern untermalt. Inspirierend und manchmal zum Nachdenken anregend sind Blogposts. So wie Deiner heute. Er läßt mich noch einmal überlegen, ob ich instagram wirkich brauche.
Lieben Gruß
Sabine

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Liebe Sabine, vielen Dank für dein Feedback und deinen interessanten Kommentar. Die Zeit ist auch mein größtes Problem mit Instagram. Ich habe vor einer Weile entschieden, die Arbeit an Instagram herunterzuschrauben – wenn die Plattform keine neuen Leser auf den Blog bringt, investiere ich meine Zeit lieber in die Arbeit auf dem Blog. Liebe Grüße

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Stimmt !
Instagram und Blog haben überhaupt nix gemeinsam , das habe ich auch schon feststellen müssen , weil ich dachte , wenn ich auf Insta etwas poste , dann kommen mehr Leute auf dem Blog gucken . Die die gucken kommen , kommen sowieso , sie sind nur neugierig bzw. aufmerksam geworden .
Nein , ich werde meine Bilder auf Insta nicht bearbeiten , entweder man mag sie oder eben nicht .
Für mich soll der Blog , aber auch Instagram ein Hobby bleiben , das muss man sich aber an manchen Tagen ziemlich oft sagen :)
Allerdings finde ich , Instagram verführt zum Einkaufen , was man da alles so sieht …
liebe grüße dajana

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Danke für deinen Kommentar, Dajana, da sehen wir wohl vieles gleich! Ich hoffe, es gelingt dir, dich weiterhin nicht von Instagram stressen zu lassen und es einfach als schönes Hobby zu sehen!

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Ein wahrer Post. Aber krass, es gibt Leute die beschäftigen Minijobber als Liker? Das ist echt abgefahren, haha.
Liebe Grüße, Fiona THEDASHINGRIDER.com

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Ja, es gibt schon kuriose Dinge in der „Blogosphäre“ :D

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Liebe Annie, da triffst du absolut meinen Nerv! Mich nervt Instagram dermaßen, ich mache aber trotzdem weiter. Mit dem Blog hat es nichts zu tun und es frisst mir so viel Zeit.
Warum ich weiter mache? Weil sogar Auftraggeber anfragen ob man die App nutzt. Ich bin mit meinen 600 Followern sehr sehr klein, aber hey, wie du sagst: nichts gekauft.
Instagram ich hasse dich: das bestätige ich!
Liebe Grüße!

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Es freut mich, dass ich dir ein wenig aus der Seele sprechen konnte. Als ich meinen Beitrag geschrieben habe, war ich mir nicht sicher, wie Leser und andere Blogger das Thema sehen, aber ich merke, dass sich viele bereits ähnliche Gedanken gemacht haben.

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Wow, ich finde es toll, dass du so ehrlich bist!
Ich persönlich stimme dir in fast allem zu, bedauere diese Entwicklung aber sehr, da mir Instagram eigentlich nach wie vor sehr viel Freude macht…
Liebst
Kati
http://www.kationette.com

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Liebe Kati, vielen Dank für deinen Kommentar. Ich finde diese Entwicklung auch sehr schade und bin gespannt, wohin das noch führt… Es freut mich aber, dass du nach wie vor Spaß an Instagram hast, lass dir den nicht nehmen!

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Ein super Text! Er spricht mir aus der Seele und ist auch ein Grund, warum ich manchmal nach dem Sinn hinter dem ganzen Frage, denn dieses ganz unsinnige vom Instagram Account auf den Blog schließen usw ist wirklich hirnrissig! Es gibt manchmal Accounts bei denen ich mir denke, niemals hat diese sehr sehr durchschnittliche seit 100k follower…. viele die es verdient hätten bekommen „die show gestohlen“ von Leuten, die sich eigentlich gar keine große Mühe geben, guten Content zu produzieren
LG Eli
http://www.doctorsfashiondiary.jimdo.com

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Liebe Eli, schön, dass du mir zustimmst – und gleichzeitig schade, dass sich die Plattform tatsächlich so ins Negative entwickelt hat …

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danke für deinen tollen Beitrag
http://carrieslifestyle.com

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Danke, Carrie!

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Sehr guter Post und sehr ehrlich!
<3 michelle // covered in copper

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Danke dir für das positive Feedback!

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Ich kenne das Problem sehr gut und habe es für mich so gelöst. Der Blog ist mein Baby, egal was ich auf ihm poste, es ist meins. Instagram ist eine fremde Plattform, die ich zwar befülle, aber der Fokus liegt immer auf dem Blog und das wird sich auch nicht ändern.
Liebe Grüße Jessy von Kleidermaedchen: http://www.kleidermaedchen.de

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Liebe Jessy, das finde ich eine sehr gute Lösung und ich denke ich werde es auch so machen. Hauptsache ich verliere den Blog nicht aus den Augen, denn der ist auch mir wesentlich wichtiger als Instagram.

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Ich mag Instagram und diese inszenierte Welt ganz gerne. Ich sehe das alles nicht so eng. Ich stimme dir zu, dass Instagram irgendwie rein gar nichts mit dem eigentlichen Blog zu tun hat. Aber irgendwie gehört es ja doch dazu. Ich jedenfalls nutze die App, wenn ich Lust drauf habe und sonst halt nicht. Wenn einer deswegen keine Kooperation möchte, dann ist es halt so.

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Liebe Saskia, freut mich, dass du dir den Spaß an Instagram nicht verderben lässt!

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Ich habe mich versucht irgendwie anzupassen, weil man möchte ja auch ein Stück von dem Instagram Kuchen haben. Viele Follower, viele likes. Das bedeutet aber auch, dass man alles planen muss und am besten noch einen like und kommentier bot hat, damit andere auf einen aufmerksam werden. Der Gedanke Follower zu kaufen ist immer präsent. Diese Gedanken führten dazu, dass ich gar keine Bilder mehr hochlud, weil der „perfekte Feed“ nicht zerstört werden durfte. Ich verlor den Spaß an instagram. Doch zum Glück ist mir das alles nun super egal. Ich lade Bilder hoch wann ich es will und was ich will und folge solchen Instagramern auch nicht mehr. Instagram kann super sein und Inspirationen bieten, aber nicht wenn man den falschen Leuten folgt. Ich meine was ist das denn? Wir alle wissen, dass das kein echter Marmor ist und das die Produkte bei Flatlays alle innerhalb einer halben Stunde schick und „zufällig“ drapiert werden. Wir belügen uns alle selbst. Genauso wie mit den typischen Blogger Kooperationen. Diese blauen Haarbärchen, Detox Teas, Kaffee-Kokos-Maske und Triangle Bikinis.. hat da wirklich Jemand schon einmal etwas dafür bezahlt? Ich sehe immer nur Kooperationen. Einfach mal allen entfolgen und sein eigens Ding machen. Das befreit sehr und man bekommt nach einiger Zeit auch wieder Lust auf Instagram :)

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Lieben Dank Alison für deine Gedanken zu dem Thema, ich kann dir total zustimmen.

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Ja Instagram ist schon so ein Fall für sich und definitiv zeitraubend, aber ich sammle dort auch super gerne Inspirationen und stöbere herum!

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Ja, liebe Andy, es hat einfach seine Vor- und Nachteile…

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Guten Morgen Liebes :)

Danke für diesen ehrlichen Post auch mit den gekauften Followern, dem stundenlangen Liken etc. alles so wahr! und wofür eigentlich das alles? Die Agenturen finden sich anscheind selbst nicht zurecht im Blog-Instagram Dschungel und schmeißen Accounts mit Produkten zu weil es ab 20K dann ja richtig losgeht. echt frustrierend eigentlich.. aber irgendwie sind wir alle ja mittendrin.

xo, Jo von http://viejola.de/

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Leben Dank, Jo, für deinen Kommentar! „Wofür das alles?“ habe ich mich da auch schon öfter gefragt…

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So ein toller Beitrag!
Für mich liegt ganz klar der Focus auf dem Blog. Ich nutze Instagram zwar aber ich steigere mich da nicht mehr so rein. Der Algorythmus nervt einfach nur noch und so haben kleine Accounts kaum noch Chancen bekannter zu werden.
Um Inspirationen zu Sammeln nutze ich es sehr gerne.

Liebste Grüße Tamara
FASHIONLADYLOVES

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Das ist sicher eine gute Lösung, um den Blog nicht aus den Augen zu verlieren. So handhabe ich es mittlerweile auch.

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Ein sehr ehrlicher Blogpost und ich kann wirklich nur zustimmen. Ich kann dich total verstehen, manchmal habe ich überhaupt keine Lust mehr auf Instagram. Einfach weil man sich selbst so oft unter Unterdruck setzt und nur noch die Follower Zahlen etwas zählen.

Liebe Grüße Martina
http://www.kleidsam.org

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Ja, das ist wirklich schade….

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Danke für diesen ehrlichen Beitrag!
Ich habe mich schon oft gefragt, wie die ganzen Blogger es eigentlich immer schaffen, auf allen Kanälen präsent zu sein, und ob das wirklich alles so einfach und nebenher zu machen ist.
Ich selbst nutze Instagram nur als Inspiration und freue mich über schöne Bilder von anderen. Aber selbst das nimmt schon viel Zeit in Anspruch, weil man immer das Gefühl hat etwas zu verpassen, wenn man mal länger nicht online war.
Dabei sollte doch eigentlich immer der Spaß im Vordergrund stehen!

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Wer die Zeit hat, sich um alle Kanäle zu kümmern, die es so gibt, frage ich mich mittlerweile auch… Das kann irgendwann keinen Spaß mehr machen, sondern wird zum (Freizeit)Stress :(

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Wow ich bin beeindruckt wie offen du darüber schreibst, dass du Follower gekauft hast und es sich am Ende nur kurzfristig gelohnt hast. Ich habe selbst nur eine Handvoll follower und ich bin manchmal etwas traurig darüber. Dann sehe ich wieder, dass ich trotzdem ähnlich viele Likes erreichen kann, wie jemand, der deutlich mehr follower hat. Vermutlich weil es keine toten accounts sind. Und dann bin ich doch wieder stolz auf meine Handvoll. :D

Liebe Grüße, Bella
http://kessebolleblog.blogspot.de

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Das kannst du auch wirklich sein! Instagram Accounts lassen sich heute überhaupt nicht mehr vergleichen, sowohl was die Follower als auch die einzelnen Likes angeht. Auch die kann man mittlerweile kaufen oder durch bestimmte Instagram-Gruppen künstlich pushen. Keine Ahnung, wer da noch durchblicken soll, was echt ist und was nicht … Hauptsache, du hast noch Spaß an deinem Account! :)

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Ein sehr schöner Bericht! Da muss ich dir in sehr vielem zustimmen! LG

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Danke, das freut mich!

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