The Body Shop – 100 % Natural Lip Roll-On – Orange (10 ml, 4 Euro)

Lush – Santa’s Lip Scrub (25 g, ca. 6 Euro)

Schwarzkopf – 3 Wetter Taft – Power Wax (75 ml, ca. 3 Euro)

Catrice – Eye Brow Stylist – Blond but Brow’d (1,6 g, ca. 5 Euro)

Clinique – Blushwear Cream Stick – Peachy Blush (6 g, ca. 27 Euro)

 

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The Body Shop – 100 % Natural Lip Roll-On – Orange (10 ml, 4 Euro)

 

Als ich den Lip Roll-On von The Body Shop zum ersten Mal benutze, fühle ich mich sofort zehn Jahre zurückversetzt. So lange ist es mindestens her, dass ich einen Roll-On für die Lippen benutzt habe. Ich bin zwar ein absoluter Lippenpflege-Junkie und trage ständig irgendeine Pflege oder ein Stylingprodukt auf den Lippen. Doch meine Lippenstifte, Lipglosse und Pflegestifte kommen grundsätzlich als Drehstift, Tube, Döschen oder in der typischen Lipgloss-Form daher. Roll-Ons sind mir tatsächlich schon eeeewig nicht mehr in die Hände gefallen.

 

Das kühle Gefühl, das der Kugelkopf beim Auftragen hinterlässt, ist einzigartig für Roll-Ons. Daher ist das Produkt mit seinem süßen Orangen-Aroma ein schöner Sommerartikel. Nach dem Auftragen hinterlässt der Roll-On einen wässrig-glänzenden Film, der nicht zu aufdringlich wirkt. Bis die Lippen wieder trocken sind, vergehen in meinem Fall rund 80 Minuten. Gefällt mir!

 

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Lush – Santa’s Lip Scrub (25 g, ca. 6 Euro)

 

Obwohl meine Lippen ganz schön trocken und pflegebedürftig sind, habe ich noch nie einen Lip Scrub verwendet. Wieso? Keine Ahnung. Mit dem Lip Scrub von Lush wird sich das nun ändern, denn ich bin total begeistert von dem Produkt. In dem Scrub-Döschen stecken ausschließlich natürliche Inhaltsstoffen wie Zucker, Kirschextrakt, Kokosnuss-Milchpulver und verschiedene Öle. Die Kombination ergibt einen unverkennbaren Cola-Geschmack. Eine Homage an den Coca-Cola-Weihnachtsmann?

 

Damit hilft „Santa’s Lip Scrub“ jedenfalls nicht nur der Lippenpflege, sondern ist auch noch lecker. Denn der natürliche Scrub kann nach der Anwendung einfach abgeleckt werden! Meine Lippen sind jetzt schön weich und glatt und ich kann eine pflegende Creme auftragen, die gut einzieht. Kleines, unauffälliges Extra: In der roten Paste verstecken sich winzige rote Herzchen.

 

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Schwarzkopf – 3 Wetter Taft – Power Wax (75 ml, ca. 3 Euro)

 

Ich benutze Wachs (in Kombination mit Haarspray), wenn ich mir Locken eingedreht habe. Das Wachs hat dabei die Aufgabe, die Locken zu definieren und die Spitzen zu formen. Das Haarspray fixiert zusätzlich die komplette Frisur. Dass das Power Wax von Schwarzkopf  eigentlich für eine männliche Zielgruppe entwickelt wurde, verrät nicht nur das schwarz-graue Design, sondern vor allem der leicht scharfe Geruch nach After-Shave. Der ist wohl Geschmackssache – mir gefällt er allerdings. Der frische Duft gibt mir das Gefühl, direkt vom Friseur zu kommen.

 

Das Haarwachs hat eine besonders cremige Textur, die sich gut zwischen den Fingern verteilen lässt. Ich verreibe das Wachs auf der Innenseite meiner Finger und knete es dann (am besten überkopf) in die Haare ein. Einzelne Strähnen, etwa rund ums Gesicht, lassen sich gut mit den Fingerspitzen modellieren. Wichtig: Das Wachs gut einarbeiten, damit keine weißen Rückstände im Haar bleiben.

 

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Catrice – Eye Brow Stylist – Blond but Brow’d (1,6 g, ca. 5 Euro)

 

Das britische Model Cara Delevingne hat dicke Augenbrauen wieder salonfähig gemacht. Wurden sie noch vor ein paar Jahren fast vollkommen weggezupft, dürfen sie nun wieder sprießen. Wer dem Trend folgen, aber keine wuchernden Büschel haben möchte, greift für schön definierte Brauen am besten zum Augenbrauenstift.

 

Model Cara wählt zwar absichtlich zum blonden Haar den dunklen Brauenstift. So prominente Augenbrauen möchte ich aber lieber nicht haben. Um ausschließlich die Konturen zu betonen und Lücken in den Augenbrauen zu schließen, verwende ich den „Blond but Brow’d“-Stift von Catrice. Der Braunton lässt sich mit kleinen, strichelnden Bewegungen mit meinen hellen Augenbrauen verblenden. Das Resultat: ein schöner, ausdrucksvoller, frischer Blick.

 

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Clinique – Blushwear Cream Stick – Peachy Blush (6 g, ca. 27 Euro)

 

Vorsicht, weniger ist hier mehr! Vor allem bei diesem rötlichen Farbton. Deshalb sollte der Cream Stick auf keinen Fall wie ein Lippenstift über die Haut gezogen werden. Das kann schnell nach Porzellanpuppe oder Kinderschminke aussehen. Stattdessen arbeite ich mich in kleinen sanften Tupfen den Wangenknochen entlang. Die roten Kreise können dann mit dem Finger (Vorsicht, rote Finger) oder einem Pinsel (bessere Idee) verblendet werden. Wem das Ergebnis zu blass ist, der legt einfach noch ein paar Tupfen nach.

 

Vorteil Nummer 1 gegenüber einem Puder: Der Cream Stick lässt sich sehr präzise auftragen. Vorteil Nummer 2: Meine Rouge-Schatullen landen im Laufe ihres Lebens mindestens einmal auf dem Boden und zerbröseln dort in tausend Stücke. Das kann dem Cream Stick von Clinique nicht passieren.

 

 

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2 comments

Antworten

Habe heute das mit dem Haarwachs ausprobiert. Bis zum ersten Regenguss hat es super funktioniert :D

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Oh je, ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob ich das Wachs schon mal bei Regen benutzt habe – aber da ist die Frisur bei Frauen ja dann sowieso im Eimer ;)

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