Sag nicht immer „Ich würde gerne“, sag „Das mache ich jetzt“. Was hält dich zurück? Tue weniger von dem, was dich unglücklich macht, und mehr von dem, was dir Freude bereitet. Wieso auch nicht? Gestalte den Alltag so, wie du es willst – schließlich ist es dein Leben. Wenn du denkst „Aber das geht doch nicht“, frage dich „Wieso nicht?“

#WMYH (what makes you happy)

Ab sofort möchte ich zu diesem Thema eine kleine Serie starten, die den schönen Dingen des Lebens gewidmet ist, die viel zu oft untergehen. Nicht unbedingt den großen Ereignissen, sondern den kleinen, die umso wichtiger sind. Wie die rosa Frühlingsblüten, die die Welt ein bisschen bunter machen. Oder das Kompliment einer Freundin. Die Frisur, die zur Abwechslung mal perfekt sitzt. Das Lächeln eines fremden Menschen auf der Straße.

Es soll darum gehen, das Großartige im Kleinen zu sehen. Und ich hoffe, ihr nehmt die Beiträge zum Anlass, darüber nachzudenken, welche schönen Momente ihr in den letzten Tagen erlebt habt, die im Alltagsstress vielleicht viel zu schnell untergegangen sind.

Für mich gibt es zwei Gründe für diese neue Themenserie: Zum einen habe ich erst vor kurzem einen großen Schritt in Richtung „Das tun, was mich glücklich macht“ getan. Ich arbeite seit diesem Monat nur noch Teilzeit – um einen Job zu machen, den ich gerne mache, aber gleichzeitig mehr Zeit für mich zu haben.

Zum anderen denke ich – und das mag komisch klingen – zur Zeit immer wieder darüber nach, dass alles vergänglich ist, dass wir alle sterblich sind. Wer wie ich aus reiner Logik nicht anders kann, als nicht an ein Leben nach dem Tod zu glauben, nicht an Wiedergeburt oder Ähnliches, dem bleibt, so traurig es ist, nichts als dieses eine Leben. Das mag ein deprimierender Gedanke sein. Das kann aber auch gleichzeitig extrem motivierend sein. Motivierend, das Beste aus seinem Leben herauszuholen. Und das Beste sind nicht nur die großen Momente, sondern auch die vielen kleinen – und die Summe aller Teile.

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8 comments

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Ein toller Post! Leider mache ich viel zu wenig und müsste meine Gewohnheiten mal ändern! Aber dazu hänge ich zu sehr in meiner Bequemlichkeit und der Ausrede „Das mache ich morgen“ :-*

viele liebe Grüße
Melanie / http://www.goldzeitblog.de

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Danke dir, liebe Melanie. Bequemlichkeit und Routine sind ja auch nicht immer schlecht, nur wenn man dadurch vergisst, das zu tun, was man eigentlich möchte. Liebe Grüße

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Das hast du schön ausgedrückt. Alles ist vergänglich, es ist so wichtig das Leben zu geniessen.
Liebe Grüße zum Wochenende!

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Danke dir für deinen Kommentar, liebe Jenny!

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Das Leben kann auch plötzlich auf einmal ganz kurz sein. Ich finde es ganz wichtig, dass auch kleine Dinge zelebriert werden und Anerkennung bekommen. Etwas, was nicht immer gelingt, aber wofür man an seiner eigenen Einstellung gut arbeiten kann :)

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Ja, das ist auf jeden Fall auch eine Einstellungssache, ob man die kleinen Dinge gerne mal übersieht oder sich an ihnen ebenso erfreut wie an großen Momenten :)

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Ein toller Post und ich finde das Motto super. Auch ich versuche mein Leben nach meinen persönlichen Bedürfnissen und nicht nach den Standards zu richten. Gar nicht so einfach ;-)

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende

Charlotte von http://www.importantpart.de

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Ich drück dir die Daumen, dass es dir immer öfter gelingt :)

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